
Liebe Kunden,
aufgrund der extremen Temparaturen möchten wir darauf hinweisen, dass bei Wintertemperaturen unter 0°C die Funktionsfähigkeit Ihrer Geräte mit Lithium-Polymer-Akku (z.B. Handy, Smartphones, Tablet PCs z.b. iPads … , Videocameras, etc.) beschädigt oder zerstört werden können.
Daher möchten wir Ihnen ein paar Tipps geben, um auch in der kalten Jahreszeit mobil erreichbar zu bleiben:
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Lassen Sie Ihre Geräte nicht im Auto liegen
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Tragen Sie Ihr Handy bzw. Ihr Smartphones in der warmen Jacke oder Mantel
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Nehmen Sie Anrufe mit einem Headset entgegennehmen
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Geben Sie dem Gerät bei einem Ortswechsel eine halbe Stunde Zeit, um sich von kalt auf warm zu akklimatisieren: “Wärme- und Kälteschocks oder gar Kondenswasser können der empfindlichen Handyelektronik zusetzen z.b. kann Kondenswasser Wasserschäden hervorrufen”
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Warten Sie vor dem Aufladen bis sich das Mobiltelefon an die Raumtemperatur angepasst hat. Nur dann nimmt der Akku seine vollständige Leistungsfähigkeit auf.Wir wünschen Ihnen, dass Sie und Ihr Mobilfunkgerät, Laptop oder ähnliches mobiles Endgerät unbeschadet durch den “knackigen” Winter kommen!
Fakten in Kürze
Handyakku: Frost verkürzt Lebensdauer
Temperaturschwankungen vertragen nicht nur manche Menschen schlecht, auch Akkus von Mobiltelefonen leiden bei extremer Kälte. So lässt die Leistung eines Akkus unter Extrembedingungen schnell nach – bis zu 30 Prozent weniger Energie stehen dann zur Verfügung. Weniger Energie bedeutet aber kürzere Nutzungszeit. Außerdem sollte man mit dem Laden des Akkus besser warten, bis dieser wieder Normaltemperatur erreicht hat. Denn weder ein sehr kalter noch ein zu heißer Akku speichert die Energie besonders gut.
Eine Handyversicherung schützt das Mobiltelefon gegen Diebstahl und Beschädigung.
Mobil auch beim Wintersport
Für echte Wintersportfans gibt es kein Halten mehr, wenn die kalte Jahreszeit endlich Frost und Schnee bringt: Auf Carvern, Snowboards oder seit ein paar Jahren auf dem Zipflbob oder Wok geht es mit Karacho und Spaß den Berg hinab. Die Eindrücke vom Tiefschnee unter glitzernder Bergsonne oder vom Après-Ski in der Hütte will man natürlich umgehend mit den Daheimgebliebenen teilen. Kein Problem, wenn das Handy dabei ist. Auch Wetterinfos oder Schneehöhen abrufen kann man am besten unterwegs – mit dem Smartphone. Damit die mobilen Helfer aber jederzeit zuverlässig ihren Dienst tun, sind ein paar einfache Sicherheitsregeln zu beherzigen.
Mobiltelefon kälte- und stoßgeschützt mitnehmen
Schnelle Temperaturwechsel können empfindliche elektronische Bauteile belasten. “Wenn das Mobiltelefon durchgekühlt aus der winterlichen Kälte in die feuchtwarme Luft einer gemütlichen Skihütte kommt, kann sich leicht Kondenswasser im Inneren des Gehäuses bilden und die Technik schädigen”, warnt die Michael Meiruch von der SHH-Technik. Das Gerät bewahrt man daher am besten nicht in den Außentaschen der Skikleidung oder des Rucksacks auf. Besser aufgehoben ist es in einer Innentasche nah am Körper – dann bleibt es von alleine wärmer und wird erst gar nicht den frostigen Außentemperaturen ausgesetzt. Besser geschützt gegen Beschädigungen oder eindringenden Schnee bei einem Sturz ist es ohnehin. “Gut schließende Kunststoffboxen oder speziell Handytaschen aus dem Zubehörhandel geben zusätzlichen Schutz – es gibt sie heute preiswert für fast alle Handymodelle”, rät Michael Meirich.
Langfinger machen keine Winterpause
Gut verstaut, fällt das Telefon auch Langfingern nicht so leicht in die Hände. Denn wie überall, wo sich viele Menschen drängen, besteht auch am Skilift die Gefahr, dass sich Taschendiebe unter die Menge mischen und ihr Glück versuchen.
Telefonieren im Skilift oder auf der Piste ist auch nicht ohne Risiko. Mit Handschuhen oder klammen Fingern kann das teure Gerät schnell aus der Hand rutschen und auf Nimmerwiedersehen im Tiefschnee verschwinden.
Eine Handyversicherung schützt das Mobiltelefon gegen Diebstahl und Beschädigung.
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